Ingo Hansen beim Hörraum-Tuning

Lesedauer: ca. 12 Minuten

Vergessen Sie alles, was sie bis dato über guten Klang zu wissen meinen: Phonosophie-Chef Ingo Hansen schafft ein Umfeld, in dem die menschliche Wahrnehmung zur Höchstform aufläuft. Das ermöglicht Musikgenuss auf einem für nicht möglich gehaltenen Niveau – was HIFI-TODAY Autor Frank Wacker enorm beeindruckt hat.

Messe-Hörraum

 

Donnerstag, 18. September 2025, 22:00 Uhr: Musik flutet den rund 44 Quadratmeter großen, nahezu quadratischen Raum im Untergeschoss des Maritim Hotels in Stuttgart. Beim Dance-Stück »Make Us Stronger« von Ghost Rider stehen die Soundeffekte greifbar und räumlich verteilt vor mir, füllen die ganze Breite von über sechs Metern – und es geht dynamisch voll ab. Das macht richtig Spaß, auch wenn ich diesen Stil privat nicht höre.

Im nächsten Lied »September In Montreal« von Anne Bisson lässt das virtuose, pointierte und klangfarbenreiche Flügelspiel nicht nur meine Füße wippen, sondern den ganzen Körper mitschwingen, alle Saiten kann ich räumlich klar auseinanderhalten – und sie schwingen in unterschiedlicher Länge aus: die tiefen in fast zwei Meter Länge, die hohen in weniger als einem halben Meter.

Weitere Hörprobe: die männliche Gospelgruppe The Fairfeeld Four mit dem »These Bones«. Die Bassstimme besitzt mächtig Körper, reicht abgrundtief herab – und es wirkt so echt, als sei ich mit im Aufnahmeraum, denn dessen Luftvolumen als Resonanzkörper umgibt mich von allen Seiten, Wände und Decke des Hotelzimmers scheinen sich in Luft aufgelöst zu haben.

Die Vorführanlage auf den Hifi-Tagen 2024 und 2025

Trotz verhältnismäßig günstiger Geräte und Lautsprecher gefiel sie uns am besten – der Aktivator Technik sei Dank.

Neu ist diese plastische, dreidimensionale, dynamische und so echt wirkende Wiedergabe für mich nicht. Genau deswegen begeisterten mich und HIFI-TODAY-Herausgeber Karl Belkner doch die Vorführung von Phonosophie-Chef Info Hansen bei den Süddeutschen Hifi-Tagen 2024 im September letzten Jahres mehr als alle anderen auf der Messe. Hansen beschreibt das als livehaftige Wiedergabe, weil es sich so anhört, als sei das Ohr so nah am Instrument wie das Mikrofon bei der Aufnahme und man das Gefühl hat, mit im gleichen Raum wie die Musiker zu sein.

Mission erfüllt – obwohl vor einem Jahr bei den Hifi-Tagen 2024 ein verhältnismäßig günstiges Setup spielte: Lautsprecher Epos ES-14N (Paarpreis 3.999,- € – und 4.600,- € mit dem empfehlenswerten Stativ) und der von Phonosophie veredelte Vollverstärker Marantz Model 30 (5.200,- €). Die Songauswahl streamte Phonosophie-Chef und Hifi-Urgestein Ingo Hansen vom Handy mittels eines von Phonosophie getunten Bluetooth-Receivers Audioengine B1. Dieses Gerät lobte HIFI-TODAY-Kollege Daniel Plaßmann im Test schon lauthals unter (https://www.hifi-today.de/bluetooth-receiver/phonosophie-audioengine-b1.html). Der Preis: rund 500 Euro. Das gleiche Setup wird auch dieses Jahr bei den Süddeutschen Hifitagen 2025 stehen.

Dadurch möchte Hansen zeigen, dass nicht nur die Anlage die Musik macht. Denn er weiß, wie negativ sich bestimmte hoch- und niederfrequente elektrische Felder, sogenannter Elektrosmog, auf die menschliche Hörwahrnehmungen auswirken und den Musikgenuss massiv stören. Aus diesem Grund entwickelte Hansen eine ganze Fülle an Entstörprodukten, mit denen Karl Belkner enorme Klangfortschritte erzielte – was die Tests anderer HIFI-TODAY-Autoren, mich eingeschlossen, immer wieder bestätigen. Belkners fundierte Herangehensweise bei den Tests spornte mich vor rund acht Jahren an, mich in die Thematik einzuarbeiten, zu Hause gegen solche Störungen vorzugehen und für HIFI-TODAY über meine überaus positiven Erfahrungen zu schreiben.

Klangkiller Elektrosmog – und was man dagegen tun kann

Donnerstag, 18. September 2025, 19:00 Uhr – drei Stunden früher als eingangs: Gespannt stehe ich vor dem Phonosophie Hörraum und kann es kaum erwarten, Hansen über die Schulter zu schauen: Er hat in den letzten zwei Jahrzehnten in Sachen Entstörung Pionierarbeit geleistet, und ich hoffe, von diesem Erfahrungsschatz weiter zu profitieren.

Beide betreten wir in diesem Jahr zum ersten Mal den Raum und ich bin schockiert über die bedrückende Atmosphäre, Atmen fällt mir recht schwer – kaum vorstellbar, hier mit Freude Musik zu hören. An der Luft kann es nicht liegen, denn es gibt eine Belüftungsanlage. »Schuld sind störende elektrische Felder – die ich mit meinem High-Tech-Messgerät auch hörbar machen kann«, sagt Hansen grinsend, zieht ein kleines Radio aus seinem einer Kommode gleichenden Werkzeugrollkoffer und schaltet es ein. Leises Rauschen strömt durch den Raum, das in der Nähe von Lampen, Steckdosen und Schaltern massiv zunimmt. Seine Stimme klingt eher wie die eines kleinen Jungen, weniger nach einem stattlichen Mann, der mich um mehr als einen Kopf überragt und mich von der Statur an den Startenor Luciano Pavarotti erinnert. Dass ich die Felder spüre, überrascht mich nicht – das habe ich schön öfter erlebt, die bedrückende Stärke in diesem Raum ist aber krass.

PHONOSOPHIE Steckerleiste

Donnerstag, 18. September 2025, 19:30 Uhr: Im ersten Schritt steckt Hansen eine Phonosophie 12-Fach-Netzleiste in die Steckdose.

Sie ist durch unsere Aktivator-Technik entstört, verteilt diese Informationen nun über das Stromnetz im ganzen Raum und entstresst den Menschen. Das können wir sogar messen: EKG-Messungen zeigen, dass sich die Herzratenvariabilität, auch HRV genannt, verbessert – Indiz für einen weniger gestressten Organismus. Verklumpungen der roten Blutkörperchen gehen ebenfalls zurück – was die Sauerstoffversorgung der Zellen erhöht, und unser Hörvermögen verbessert.

Ingo Hansen

Tatsächlich fällt mir das Atmen schon etwas leichter, Hansens Stimme klingt sonorer und energiegeladener, passt besser zu seiner Statur. Als nächstes steckt er einen Phonosophie Aktivator Power Plug, einen Schutzkontaktstecker mit integrierter Aktivator Technik, in den vordersten Steckplatz der Leiste und sagt: »Das verstärkt die Wirkung« – was ich sofort merke: Die Enge im Bereich der Brust lässt wieder etwas nach, Hansen hört sich kräftiger, beschwingter an. Wie das geht? Ich muss zugeben, genau verstehe ich es nicht.

Vereinfacht ausgedrückt handelt es sich bei Informationen um Schwingungen weit außerhalb des Hörbereichs. Und da gibt es eben gute (Aktivator-Technik) und Böse (Elektrosmog). Karl Belkner berichtete mir letztes Jahr, dass sich Hansen Stimme während einer Vorführung allein dadurch veränderte, ob Hansen einen Apfel in der Hand hielt oder nicht. Mir zeigte Hansen, als ich ihn einmal bei einem Händler traf, dass ich Musik unterschiedlich wahrnehme, wenn ich an gleicher Stelle auf einem Stück Holz oder einem Teppich aus Nylon stehe: Auf Holz empfand ich die Musik natürlicher, organischer, auf dem Teppich etwas dünn.

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Störungen auf dem Stromnetz eliminieren

Donnerstag, 18. September 2025, 20:00 Uhr: Wieder macht sich Hansen an seiner Werkzeugbox zu schaffen und streckt mir ein handtellergroßes Gerät mit einem kleinen Display entgegen, das er in eine der Steckdosen einsteckt.

»Mit dem Microsurge Meter kann man Störungen des Stromnetzes messen«, verrät er mir. Die Anzeige erfolgt in GS-Einheiten, die nach dem Initialen der Erfinder, Professor Dr. Martin Graham (emeritierter Professor der University of California at Berkeley) und der Elektronikspezialist David Steltzer benannt wurden. Eine GS-Einheit ist dabei ein Geschwindigkeitsmaß von 24 Volt pro Sekunde. Dieses Messverfahren berücksichtigt russische Forschungsergebnisse, wonach sowohl die Höhe der Frequenzen als auch deren Intensität einen Einfluss auf das Nervensystem haben. Werte über 50 gelten als kritisch für den menschlichen Organismus, im Hotelzimmer liegen sie derzeit im Schnitt bei rund 500.

Reduzieren lassen sich die Werte mit dem Phonosophie Aktivator Netzfilter, dessen überragende Wirkung HIFI-TODAY-Autor Jörg Helbig im Test zu lyrischen Höhenflügen motivierte – unbedingt lesen: https://www.hifi-today.de/netzfilter/phonosophie-aktivator-netzfilter.html. Diese Parallelnetzfilter kann man nicht nur vor der Hifi-Anlage einsetzen, sondern im ganzen Haus.

Bei uns daheim entdeckte ich einige der Hauptverursacher im Keller: Das Gasbrennwertgerät zeigte durchschnittlich über 400 GS-Einheiten an, beim Hochfahren sogar über 1000. Lief die Pumpe der Solarwarmwasseranlage schnellten die GS-Werte im Schnitt auf fast 600. Auch die Dimmer im Hauptverteiler erwiesen sich als mächtige Störer. Über das Stromnetz verteilen sich diese störenden Felder im ganzen Haus – und je näher an der Quelle man sie eliminieren kann, desto stärker die positive Wirkung der Netzfilter.

PHONOSOHIE Aktivator Filter

Den ersten Aktivator Netzfilter steckt Hansen ganz vorne in die Netzleiste. Sofort reduzieren sich die GS-Einheiten im Raum auf rund 200, die Wohlfühlatmosphäre nimmt weiter zu, seiner Stimme klingt nochmals voluminöser und nuancierter. »Jetzt hören wir Musik«, sagt Hansen, zaubert aber keine klassische Hifi-Anlage aus seiner Kiste hervor, sondern nur einen kleinen mit Phonosophie Aktivator Technik modifizierten Bluetooth-Lautsprecher von Canton, die Musikbox M. Er stellt sie auf einen Sims in etwa einem Meter Höhe mittig vor die Wand, auf die ich schaue, und streamt vom Handy. Um mich nicht von der optischen Realität täuschen zu lassen und intensiver in die Musik eintauchen zu können, schließe ich die Augen – so höre ich auch zu Hause. Es klingt größer als es die Abmessungen (24,5 x 14 x 5,5 cm) vermuten lassen, die Klangbühne hat eine Breite von gut einem halben Meter und liegt etwas hinter dem Lautsprecher.

Entfernt Hansen den Aktivator Netzfilter, wandert das Klangbild weiter nach hinten, verliert spürbar an Energie und Breite – und es klingt nach einem – immerhin guten – Bluetoothlautsprecher. Sitzt zusätzlich der bereits erwähnte Aktivator Power Plug im Aktivator Netzfilter gewinnt die Musik dagegen weiter an Präsens, rückt auf Höhe der vorderen Lautsprecherkante und ich habe das Gefühl, die Interpreten haben mehr Spaß an ihrer Performance.

Viel hilft viel: Mehrere Phonosphie Aktivator Netzfilter im Einsatz

Danach installiert Hansen je einen weiteren Aktivator Netzfilter in die sich in allen vier Raumecken befindlichen Steckdosen – was die GS-Werte auf unter 50 drückt. Alle übrigen Steckdosen werden durch Phonosophie Power-Caps entstört, die einfach in der Steckdose mit einem Klebepad befestigt werden.

Ergebnis: ein gewaltiger Klangsprung. Jeder Ton, ob Stimme, Instrumente oder Raum-informationen besitzt mehr Kraft, Plastizität, Klangfarbe und Feinauflösung, mein ganzer Körper fängt an, im Takt mitzuschwingen und mein Atem fließt frei – kein Vergleich zur Enge in der Brust vom Anfang. Die Bühne beginnt rund einen halben Meter vor der Lautsprecherkante und hat eine Breite von über drei Metern. Alle Instrumente und Stimmen fangen an sich dreidimensional in den Raum zu integrieren – was kaum ein Hifi-Freund bei einem kleinen Bluetooth-Lautsprecher für möglich halten würde.

Ein Aktivator Power Plug pro Filter verstärkt diesen Effekt – und den Fußwippfaktor. Zudem wächst das Klangbild in der Höhe. Statt eines kompakten Bluetooth-Lautsprechers würde man eher eine gute Hifi-Anlage im oberen vierstelligen Bereich vermuten. Manchmal hilft viel, halt doch viel – hätte ich nicht schon etwas Erfahrung mit der Phonosophie Aktivator Technik, würde ich spätestens jetzt vermuten, Hansen hätte mir unbemerkt bewusstseinserweiternde Substanzen verabreicht.

Raumgewinn: Bei der Aufnahme mit dabei sein

Donnerstag, 18. September 2025, 21:00 Uhr: »Es geht noch mehr«, grinst Hansen, taucht in seiner Werkzeugbox ab und streckt mir anschließend je vier schwarze Würfel und Pyramiden entgegen. Auf jedem Würfel fixiert er eine um 45 Grad gedrehte Pyramide und stellt die ersten beiden in die Raumecken rechts und links der Canton Musik Box. »Raumecken verstärken Elektrosmog – mit den Aktivator Würfeln und Pyramiden entstöre ich diesen Bereich«, so Hansen. Mir leuchtet das ein, schließlich sammelt sich Staub durch Luftverwirbelungen ebenfalls in Raumecken.

Was anschließend passiert, zaubert mir ein breites Grinsen ins Gesicht: Die Bühne wächst um einen weiteren Meter in der Breite, bei Sängern und Instrumenten habe ich schon eine Ahnung davon, dass sie vor mir im Raum stehen könnten – zur Erinnerung: Hansen streamt vom Handy auf einer kleinen Bluetoothbox. Die nächsten beiden Würfel und Pyramiden stellt Hansen in den Ecken hinter mir. Plötzlich füllt die Musik den ganzen Raum und ich bin bei der Aufnahme mit dabei. Statt dem häufig in Tests bemühten schwarzen Hintergrund entsteht ein vor Spannung prickelndes Luftvolumen – so wie wenn man im Konzertsaal sitzt und es kaum noch abwarten kann, bis es endlich losgeht. Kaum zu glauben, dass das mit einem so kompakten Bluetooth-Lautsprecher geht – aber Ohren lügen nicht. Spontan denke ich an das Phonosophie-Motto »Wir bringen Ihnen Musik näher, nicht Geräte«.

Bevor ich mich mit dem Faktor Mensch und den negativen Auswirkungen von Elektrosmog auf den Menschen beschäftige, hielt ich das für Humbug. Doch Versuch macht klug: Durch die schrittweise Entstörung unseres Zuhauses, so wie Hansen es im Hörraum gemacht hat, höre ich mittlerweile auf einem Niveau Musik, das ich nie für möglich gehalten hätte. Dieser Donnerstagabend mit Ingo Hansen hat mir aber nochmals vor Augen (und die Ohren) geführt, was alles durch Entstörung möglich ist, weil diese vielen Schritten binnen Stunden passierten – und nicht über Monate und Jahre wie daheim. Ich kann Sie nur einladen, sich einen guten Phonosophie Händler zu suchen und die Produkte auszuprobieren. Schon die ersten Schritte bringen viel – und mit jedem weiteren wird es immer besser …

Getunter Bluetooth Lautsprecher

Donnerstag, 18. September 2025, 21:50 Uhr:
Im finalen Schritt verschließt Hansen alle Netzwerkdosen im Raum mit den Phonosophie Aktivator First Steps RJ45 Caps – was dem Klangbild den letzten Schliff gibt und alles wie ein High-End-Objektiv noch abbildungs-schärfer, musikalischer und an-machender macht – wie eingangs beschrieben. So klang die kleine Bluetooth Box besser als so manches High-End-Setup im mittleren fünf-stelligen Bereich, dass ich Tage später auf den Süddeutschen Hifi-Tagen hörte.

Tuning Netzwerkdosen

Epilog

Auch 2025 war Hansens Vorführung für mich die beste auf den Süddeutschen Hifi-Tagen, neben einigen anderen sehr guten – und die Vorführanlage spielte nochmals um Klassen besser als der kleine Bluetooth Lautsprecher. Es ist halt doch der Dreiklang aus guten Geräten, Lautsprechern und den richtigen Entstörprodukten, die einen endgültig in den Hifi-Himmel befördern. Für den Aufbau der Vorführanlage und deren Entstörung mit Phonosophie Aktivator Technik verplante Ingo Hansen den kompletten Freitag. Aber das ist eine andere Geschichte – bei der ich ihm vor den Süddeutschen Hifi-Tagen 2026 hoffentlich über die Schulter blicken kann. Ich bin gespannt …

Ingo Hansen

Ingo Hansen Vita

Ingo Hansen, 1951 in Hamburg geboren, gehört zu den Urgesteinen der Hifi-Branche und brennt auch heute noch für eine livehaftige Wiedergabe. »Ich will das Gefühl haben, wirklich live dabei zu sein«, sagt er. Der gelernte Maschinenbauer, Triebwerkmechaniker sowie Kälte-und Klimatechniker kennt sich bestens mit Mechanik und Materialien aus. Dank seinem Gespür für guten Klang hat er schon früh erkannt, wie wichtig Kabel, die richtige Stromversorgung und Aufstellung für eine livehaftige Wiedergabe sind. Auch dass Elektrosmog die Wahrnehmung massiv stört, entdeckte er als einer der ersten und leistet seit vielen, vielen Jahren Pionierarbeit in diesem Sektor: Neben der Entwicklung superber Entstörprodukte, fährt er mit Mitte Siebzig noch immer mehrmals im Monat durch Deutschland, macht Händler- und Messevorführungen wie auf den Hifi-Tagen. »Sobald Leute den Unterschied hören, werden sie neugierig. Deshalb lohnt sich Aufwand«, erklärt er.

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