Mit dem außergewöhnlichem Ansatz, bestimmte Teile des Kabels unter Spannung zu setzten, sollen die Molekularstrukturen der nicht leitenden Kabelbestandteile ausgerichtet werden. Ob das Konzept aufgeht, erfahren Sie in unserem Hörtest.
Der Aufbau

Der Klang
Als wir die fabrikneuen audioquest-Strippen das erste Mal an unserer Testanlage hörten, waren wir zunächst enttäuscht. Die Musik wollte nicht so recht fliessen, das Klangbild wirkte seltsam nebelartig. Doch bereits nach wenigen Stunden merkten wir eine deutliche Veränderung zum Besseren. Das Kabel verlangt also unbedingt nach entsprechende Einspielzeit. Und die gönnten wir der Lautsprecherverbindung. Nach dem Motto „wie du mir, so ich dir“ belohnte uns das CV-4 nach 6 Stunden mit einem wunderbar ausgeglichenen Klang. Keine Dominanz der Höhen, keine Bevormundung von Mitten und der tiefen Oktaven. Neutralität, wie sie sein soll. Und vom ursprünglichen „nebelartigen“ Klangbild keine Spur mehr. Statt dessen verwöhnte uns das High-Tech-Kabel mit äußerster Transparenz. Bei Friedemanns „Midsummer Eclipse“ zeigte es unserem Redaktionskabel deutlich, wo der Hammer hängt. Wo vorher im Klangbild ein Dröhnen störte, brachte jetzt das CV-4 eine deutliche Entschärfung. Die Instrumente spielten jetzt mehr als harmonisches Ganzes, das Gesamtgeschehen wirkte authentischer. Das audioquest-Kabel punktete zusätzlich durch ein angenehm luftiges Klanggeschehen. Auch bei den anderen Kompositionen des Friedemann Albums „Beauty and Mystery of Touch“ baute die grüne Wunderstrippe den Vorsprung weiter aus. Im direkten Vergleich musste unser bisheriges Referenzkabel deutlich Federn lassen. Und das hat bisher nur wenige Kabel vorbeiziehen lassen…
Ausführung/Preis
2 x 3m liegen bei 540,- Euro (UVP, Stand 12/2009).
Fazit
K
Vertrieb
audioquest
Hoge Bergen 10
NL-4704RH Roosendaal
Tel.: +31 165 54 1404
Fax: +31 165 54 7175
https://www.audioquest.com



