Feinsicherung Evolution II von Phonosophie – HiFi Test

Lesedauer: ca. 12 Minuten

Der 3. November 2017 ist für mich bis heute ein besonderer Tag: Damals spielte die US-Metallband Living Sacrifice zum ersten – und bis heute einzigen – Mal in Deutschland. Ihre Musik begleitet mich seit Anfang der Neunziger, und trotz des geringen Bekanntheitsgrades geht der Einfluss von Living Sacrifice weit über ihren Wirkungskreis hinaus, inspirierten sie doch heute international angesagte Metallcore-Acts wie “As I Lay Dying” und “August Burns Red”. Das Konzert in einem kleinen Stuttgarter Club begeisterte durch seine Nähe zur Band: Ich stand am Rand der weniger als einen Meter hohen Bühne und konnte den Musikern auf die Finger schauen – eindrücklicher ging es kaum.

Am meisten beeindruckte mich die Präsenz: Wenn Shouter und Gitarrist Bruce Fitzhugh, einer der Bandgründer, seine geballte Faust noch oben reckte, wirkte das energiegeladener als die durchaus fantastische Performance einer der Vorbands (Undawn), bei der die Mittzwanziger wie Gummibälle über die Bühne hüpften. Für das Spiel von Drummer Lance Garvin galt ähnliches: Jede seiner Bewegungen war so intensiv, dass ich beim Headbangen einen Gang zulegte – und es mich überraschte, was in meinen etwas in die Tage gekommenen Knochen noch drinsteckte.

Feinsicherung Evolution II von Phonosophie
Die Standardversion mit schwarzer Beschriftung; die Aktivatorvariante ist an der roten Beschriftung erkennbar | Bild: KB

Musikhören zu Hause: So intensiv wie live, aber mit besserem Klang

Warum ich das erzähle? Weil ich seit ein paar Wochen in einer Intensität Musik höre, die noch stärker an das Live-Erlebnis von damals erinnert als bisher. Lance Garvins Snare-Drum-Schläge katapultiert es mir beim Opener »Screwtape« des Albums “Ghost Thief” wie aus dem Nichts entgegen und vor meinem inneren Auge sehe ich jede seiner Bewegungen von damals, weil die realitätsnah abgebildet Größe des Schlagzeugs und die klar ortbaren, unterschiedlichen Drums alles vor meinem inneren Auge wie echt erscheinen lassen. Auch die Bassdrumattacken, die mir schon bei gehobener Zimmerlautstärke eine Ganzkörpermassage verpassen, verstärken das Gefühl mittendrin zu sein.

Weiteres Highlight: Die ausgeprägtere Klangfarbenvielschicht der Snares mit klarer Unterscheidung zwischen Fell, Einspannung, Luftvolumen im Korpus und Resonanzteppich – was man zwar live als Konzertbesucher so niemals wahrnehmen würde, mir aber Glückshormone durch den Körper schießen lässt. Die rechts und links der Boxen frei im Raum stehenden, plastisch abgebildeten und herrlich differenziert sägenden Rhythmusgitarren, um die ich in Gedanken herumlaufen kann, und die treibenden Bassläufe fördern ebenfalls das Livegefühl. Ich kann nicht anders und sitze mit ganzem Körpereinsatz kopfschüttelnd im Hörsessel.

Als mich Bruce Fitzhugh in Lebensgröße aus einem Meter anschreit, geht es mir durch Mark und Bein – und mir bleibt erst einmal die Luft weg. Ich höre und spüre förmlich, wie er dem Geschrei durch feinste Nuancen in der Stimme Ausdruckskraft verleiht – die große Kunst bei extremem Metall. Diese minimalen Unterschiede, die die ganze Interpretation eines Songs verändern können, stellen höchste Ansprüche ans Equipment, denn harte Metallscheiben sind in der Regel sehr dicht, also ohne großen Dynamikumfang, produziert. Und so viel schon einmal vorweg: Natürlich profitieren auch andere Musikstille – von Pop bis zu Klassik. Seit ein paar Wochen freue ich mich bei jeder CD darauf, sie noch intensiver zu erleben.

Evolution 2 Feinsicherung
Die Auslieferung erfolgt in einer stabilen Kunststoffverpackung | Bild: KB

Kleine Investition, große Wirkung: Die Hifi-Feinsicherung

Große, kostspielige Veränderungen an der Anlage brauchte es dafür nicht – sie spielte ja schon auf einem verdammt hohen Niveau. Trotzdem begeistert dieser letzte Schritt, bei dem ich die Feinsicherungen in CD-Spieler, Vorstufe und Endverstärker durch die neuen Fein-Silber-Sicherungen Evolution II von Phonosophie ersetzte. Eine Feinsicherung sitzt in den meisten elektrischen Geräten, um diese bei Überspannungen vor Beschädigungen zu schützen. Außerdem verhindert sie, dass Bauteile nach einem Defekt weiterschmoren und sich im schlimmsten Fall entzünden. Feinsicherungen bestehen in der Regel aus einem Glaszylinder (Abmessungen bei Hifi-Geräten: meist 20 x ø 5 mm) mit leitenden Metallkappen an den Enden, die über einen dünnen Draht im Innern verbunden sind.

Letzterer schmilzt bei Überlastung und unterbricht die Stromversorgung. Die Belastbarkeit der Feinsicherung hängt von der Drahtdicke und der Legierung ab – in meinem CD-Spieler und der Vorstufe steckt je eine Feinsicherung mit einem Ampere Belastbarkeit. Die Drahtstärke im Innern entspricht dabei in etwa 1/32 des Leiterquerschnitts meiner Netzkabel (2,5 mm2), bei der 5-Ampere-Sicherung der Endstufe wächst er zwar um den Faktor fünf – was im Vergleich zu den Netzstrippen aber immer noch mickrig ist. Auch gibt es am Übergang zu den Kappen sowie zwischen den Kappen und dem Sicherungshalter Übergangswiderstände – kein Wunder, dass HIFI-TODAY Herausgeber Karl Belkner Feinsicherungen als Flaschenhals in der Energieversorgung bezeichnet.

Mehr Raum, mehr Plastizität, mehr Klangfarben, mehr Ausdruck

Als ich vor vielen Jahren die ersten Feinsicherungen von AHP, Hifi-Tuning und Padis ausprobierte, wusste ich nichts über diese technischen Details. Ich vertraute meinem Hifi-Händler – und freute mich über den Klanggewinn zu überschaubaren Preisen. Die Räumlichkeit legte genauso zu wie die Impulsivität, Natürlichkeit, Ausdrucksstärke und emotionale Wahrnehmung. Je nach Gerät hatte mal der eine Hersteller, mal der andere die Nase vorn – und ich entschied mich für die am besten passenden Varianten. Sogar recht einfache Anlagen wie ein CD-Receiver von Teac für 500 Euro machte mit denen fürs Hifi optimierten Sicherungen einen so deutlichen Sprung nach vorne, dass sich die Investition von fast zehn Prozent des Kaufpreises lohnte. Mittlerweile spielt bei uns keines der Hifi-Geräte im Haus mehr mit serienmäßiger Standardware.

Bis ins Detail durchdacht: Fein-Silber-Sicherung Evolution II von Phonosophie

Damit war das Thema für mich erledigt – bis Karl Belkner anfragte, ob ich nicht Lust hätte, die neue Fein-Silber-Sicherung Evolution II von Phonosophie zu testen. Phonosophie-Chef Ingo Hansen schwört auf Silber als Leitmaterial, weil es die höchste elektrische Leitfähigkeit aller Metalle besitzt. Bei der Oberfläche der Endkappen handelt es sich um die seit Jahren bewährte Legierung, die auch die Kontaktflächen der Phonosophie Stromstecker, Steckdosen und -leisten veredelt. Sie wird von der Firma Supro GmbH aufgebracht. Der Galvanik-Spezialist arbeitet für die höchst anspruchsvolle Medizin-, Weltraum- und Automobilindustrie.

Das unterstreicht, wie sorgfältig Hansen das Projekt »Fein-Silber-Sicherung« anging, denn in zahlreichen Tests von HIFI-TODAY hat sich gezeigt, wie groß die Auswirkungen der Oberflächenveredlung auf den Klang sein können. Silber läuft zwar mit der Zeit an, die Kontaktqualität solle darunter aber laut Hansen nicht leiden. Auch der Schmelzdraht besteht aus einer Silberlegierung, deren Zusammensetzung in unzähligen Hörsessions optimiert wurde. Die aufgepressten Endkappen und der Sicherungsdraht sind mit einer speziellen Zinnlegierung induktiv verlötet. Statt Glas kommt ein resonanzarmes Trägerröhrchen aus Keramik mit einer Quarzsandfüllung zum Einsatz. »Korngröße und Füllmenge haben wir auf eine bestmögliche Resonanzoptimierung getrimmt«, so Hansen.

Mehr Hörgenuss durch Aktivator-Technik?

Besonders gespannt bin ich auf die Aktivator-Variante. Sie ist baugleich mit der Normalversion, das Keramikröhrchen wird aber zusätzlich in einem Aktivator informiert, um die klanglich negativen Auswirkungen – der vor allem an den Kontaktübergängen entstehenden Energiewirbel – zu minimieren. Die Technik dahinter verlässt gängiges Terrain, fast alle HIFI-TODAY Autoren haben in den letzten Jahren aber sehr viele positiven Erfahrungen mit dem sogenannten energetischen Zubehör gemacht.

Zwei aktuelle Tests sind besonders lesenswert: https://www.hifi-today.de/netzfilter/phonosophie-aktivator-netzfilter.html – d­er Phonosophie Aktivator Netzfilter ließ Kollege Jörg Helbig in höheren klanglichen und literarischen Sphären schweben. Klasse! Daniel Plaßmann schwärmte vom Phonosophie Bluetooth Receiver und zeigt ebenfalls klar, wie deutlich die Aktivatortechnik den Klang steigert (https://www.hifi-today.de/bluetooth-receiver/phonosophie-audioengine-b1.html). Und der auf Hifi-Zubehör spezialisierte Fachhändler Siegried Nehls vom Klang Atelier in Berlin steht ebenfalls auf energetisches Zubehör (https://www.hifi-today.de/themen/interview-mit-siegfried-nehls-vom-klangatelier-berlin.html).

Noch natürlicher und ausdrucksstärker als die Konkurrenz

Zuerst widme ich mich aber der Normalversion. Große Erwartungen habe ich nicht, weil in meinen Geräten ja schon Feinsicherungen stecken, die ich nach gründlichen Hörtests ausgewählt hatte. Doch ob CD-Player, End- und Vorstufe, mit der Silber-Fein-Sicherung Evolution II von Phonosophie klingt es echter als zuvor. Beim Soundtrack von Schindlers Liste beispielsweise öffnet sich der Raum mehr, Hallanteile verlieren sich weiter in der Tiefe und geben mir ein genaueres Gefühl für die Größe des Aufnahmeraums. Außerdem zeigt meine Erfahrung, dass in diesen Hallanteilen Feinstinformationen stecken, die man nicht bewusst hört, aber einen die Atmosphäre während der Aufnahme noch intensiver spüren lassen. Zwischen der Solovioline und den übrigen Streichern gibt es mehr Platz. Außerdem spielen die Musiker mal getragener, dann wieder schwungvoller als gewohnt und die Lieder gehen stärker unter die Haut. »Mach bitte die Tür zu, sonst werde ich bei der Musik depressiv«, ruft meine Frau, die ein unglaubliches feines Gespür für Stimmungen hat. Bei ihr steht Schindlers Liste nicht im Wellnessprogramm eines Entspannungsabends.

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Die wärmeren, natürlicheren Klangfarben der Instrumente zeigen, Silberlegierungen müssen nicht hell und hart klingen, denn die alte Feinsicherung hatte vergoldete Kappen. Doch geht die Klangsignatur auf Kosten der Dynamik? Nein: Song Nummer acht (Titel: Auschwitz) wirkt so bedrohlich und bedrückend, dass ich körperlich fröstele – wie passend! Auch Metall geht richtig ab. Der Tausch der Sicherungen in den beiden anderen Geräten verstärkt diese Effekte – und lohnt sich somit auch!

Musikhören in höchster Intensität dank Aktivator-Technik

Nach dem Wechsel auf die Aktivator-Version gibt es für mich aber kein Zurück, wirkt sie doch wie ein Nachbrenner in Sachen Emotionalität – wie das Eingangs schon erwähnte Metallbeispiel unterstreicht. Auch bei Schindlers Liste war der Unterschied frappierend: Wähnte ich mich zuvor im Publikum (mittige Sitzposition, zehnte Reihe), stand ich nun plötzlich am Dirigentenpult und konnte den Musikern auf die Finger – oder den Mund schauen. Dadurch kommen noch feinere Details ans Licht, nach dem Titel Ausschwitz musste ich erst einmal eine Runde durchschnaufen, um das erlebte sacken zu lassen. Aber so ein Lied darf einen ja auf keinen Fall kalt lassen, sondern muss erschüttern.

Die Erfahrungen mit dem Album Lost Souls von Loreena McKennitt sind ebenfalls erwähnenswert. Ich hörte es zum ersten Mal auf den Süddeutschen Hifi-Tagen im September 2018 über eine gekonnt zusammengestellte Anlage von Thorsten Fennel (Raum-ton.de) mit den fantastischen Lautsprechern von Sven Boenicke (Boenicke Audio), einem Röhrenverstärker von New Frontier Audio und einem entsprechenden hochwertigen Analog-Laufwerk, an das ich mich aber nicht mehr erinnere. Schon auf dem Gang zog mich die Frauenstimme und die Atmosphäre so in ihren Bann, dass ich wie von selbst in das kleine Hotelzimmer einbog und mich völlig überwältig auf einen der Stühle sinken ließ – einer der Hifi-Momente, die ich nie im Leben vergessen werde.

Das Cover bestätigte meine Vermutung, es könne sich um Loreena McKennitt handeln, die ich mit Mitte Zwanzig rauf und runter hörte, aber in den letzten 20 Jahren nicht mehr aufgelegt hatte. Ich kaufte mir sofort die CD, doch der Zauber von Fennels Kombi stellte sich bei mir nicht ein – stattdessen machte sich Ernüchterung breit. In den letzten Jahren pirschte ich mich immer näher an diese Hörerfahrung heran – was in Anbetracht des Preisunterschiedes zwischen meinem und dem damaligen Setup schon ein kleines Wunder ist. Aber erst seit die Phonosophie Silber-Fein-Sicherungen mit Aktivator-Technik in meinen Geräten stecken, ist der ganze Zauber da. Herzlichen Dank, Herr Hansen!

Das liegt wieder mit am gesteigerten Luftvolumen des Aufnahmeraums, in dem die vielen feinsten Ausschwingvorgänge von Loreenas Stimme und der Instrumente klarer zum Ausdruck kommen, aber auch die Gesamtatmosphäre auf eine fesselnde Art und Weise transportiert wird und mir das Gefühl gibt, mittendrin zu sein – so wie bei einem Live-Auftritt. Außerdem bewegt sich die Anlage nun so gekonnt auf dem messerscharfen Grad zwischen Analytik und Wärme, dass es einfach nur geil ist.

Das erste Stück »Spanish Guitars and Night Plazas« fängt getragen an, die bis auf den zartesten Hauch durchhörbare Darbietung lässt mich mit jeder Note mitfiebern. Als nach knapp 4:30 Minuten das Tempo sich mehr und mehr steigert, gibt es kein Halten mehr: Ich swinge mit breitem Grinsen mit und bin einfach nur begeistert, dass Hifi uns solche Erlebnisse zu Hause bescheren kann.

Evolution2 auf Platine
Austausch der Feinsicherung auf der Platine | Bild: FW

Wichtig für optimalen Klang: der phasenrichtige Einbau

Um den maximalen Klanggewinn zu erzielen, muss man beim Einsetzen die Laufrichtung beachten: Die linke Seite der Sicherung mit dem großen „P“ des Phonosophie-Schriftzugs soll laut Anleitung auf Seite der Phase liegen – was der Test bestätigt. Beim Tausch der Endstufensicherung wunderte ich mich trotz Einspielzeit über den etwas harschen, vordergründigen Klang. Beim Check entdeckte ich dann, dass ich die Sicherung falsch herum eingesetzt hatte. In der richtigen Position klang es dagegen superb.

Doch wie stellt man die Phase fest? Wem die VDE-Vorschriften egal sind, nimmt einen Phasenprüfer. VDE-Konform misst man laut Hansen den Widerstand beim stromlosen Gerät zwischen der Phase des Netzkabels oder der Kaltgerätebuchse und dem Sicherungshalter. Die Verbindung mit dem niedrigeren Wert liegt auf Seite der Phase. Das ist Ihnen zu kompliziert? Kein Problem, einfach beide Laufrichtungen probieren – und sich anschließend für die besser klingende »Position« entscheiden.

Welche Sicherungsstärke in einem Gerät steckt, steht manchmal in der Betriebsanleitung. Man kann aber auch beim Hersteller nachfragen oder die eingebauten Sicherungen checken. Der Wert steht seitlich an einer der Kappen und erfordert nur etwas Geduld und eine starke Lupe beim Ablesen. Bei meiner Endstufe und dem CD-Spieler lässt sich der Halter einfach aufschrauben und die Sicherung tauschen, bei der Vorstufe muss ich – beim natürlich ausgesteckten Gerät – den Deckel entfernen. Außerdem gibt es Geräte, bei denen die Sicherung Teil der Kaltgerätebuchse ist (s. Bild).

Die Fein-Silber-Sicherungen von Phonosophie besitzen ein träges Auslöseverhalten, erkennbar am Buchstaben T, der im Hifi-Bereich gängige Sicherungstyp. Sie sind in 13 Stärken von 0,2 bis 10A (Ampere) erhältlich.

Bei manchen Geräten lässt sich die Feinsicherung komfortabel bei der Netzkabelbuchse tauschen | Bild: FW

Das Fazit

Dicke Kaufempfehlung für die Fein-Silber-Sicherung EII von Phonosophie! Bevor man sich neue Geräte, Kabel oder anderes Zubehör zulegt, um dem Klang der Anlage auf die Sprünge zu helfen, sollten Sie – falls noch nicht geschehen – die serienmäßigen Sicherungen ersetzen. Der Tausch hebt die Anlage für einen sehr überschaubaren finanziellen Einsatz auf ein hörbar besseres Niveau. Die Fein-Silber-Sicherungen von Phonosophie zählen für mich zu den empfehlenswertesten in diesem Segment. Wer besonders intensive Klangerlebnisse liebt, dürfte von der Aktivatorversion ähnlich begeistert sein wie ich – und in den Mehrpreis (130 € statt 70 €) ohne zu zögern investieren. Es spricht auch nichts dagegen, beide Varianten zu kombinieren, um so die Intensität an den Hörgeschmack anzupassen. Wie immer gilt die Devise: ausprobieren – es lohnt sich!  

Der Preis

Wie bereits erwähnt, gibt es die Standardversion für 70 Euro; für die Aktivatorvariante werden 130 € abgerufen.

Der Hersteller

PHONOSOPHIE Hansen Vertriebs  GmbH
Luruper Hauptstraße 204
22547 Hamburg
Tel. 040 / 83 70 77
www.phonosophie.de/

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