VORTEX HIFI Entstörungsprodukte in der Praxis – HiFi Test

Lesedauer: ca. 20 Minuten

Über 25 Jahre ging ich davon aus, dass mich die Anlagenoptimierung in den siebten Klanghimmel befördern würde. Oft brachte das richtige Zubehör mehr als der Tausch von Komponenten, angefangen bei der Stromversorgung mit speziellen Sicherungen im Hauptverteiler und in den Geräten, über hochwertige Steckdosen, Netzleisten und -kabel sowie Cinch- und Lautsprecherkabel bis hin zum Rack und den Unterstellfüßen. Das Ergebnis konnte sich durchaus hören lassen: Musiker, die keine wirklich guten Anlagen kannten, saßen mit offenem Mund da oder brachen in Freudentränen aus, weil ihnen so ein Klangerlebnis noch nicht zu Ohren gekommen war.

Neu entdecktes Klangpotenzial

Doch in den letzten drei Jahren entdeckte ich einen weiteren Faktor, der mich und andere Mithörer in eine ganz neue, jenseits unserer Vorstellungskraft gelegene Klangdimension katapultierte: die menschliche Wahrnehmung. Unsere Ohren nehmen Schallwellen auf, doch die Klangbilder entstehen im Kopf. Nur durch unglaublich komplexe Vorgänge in unserem Gehirn stehen die Musiker frei im Raum, breitet sich der Streicherteppich vor uns aus, klingt ein Flügel nach Flügel und nicht nach einer Mischung des direkten Schalls der Lautsprecher und den vielen Reflexionen des eigenen Hörraums, den kein Produzent bei der Abmischung kennt.

Neue Grundlage für guten Klang

Diese Erfahrungen öffneten mich auch für den Ansatz von Norbert Maurer von VORTEX HIFI, was wirklich über unser Klangempfinden entscheidet: Nicht – wie allgemein angenommen – das Musiksignal, sondern vor allem wie sich Felder (elektrische, magnetische etc.) auf unser Wohlbefinden auswirken. Je entspannter der Körper, desto einfacher fällt es unserem Gehirn, die Klangbilder entstehen zu lassen. Ein Beispiel verdeutlicht das: Stromkabel können den Klang massiv beeinflussen, sie verändern den Signalfluss zwischen den Geräten allerdings nicht.

VORTEX HIFI Gerätefüße
VORTEX HIFI Gerätefüße | Bild: FW

Also muss es eine andere Erklärung geben. Die liegt darin, wie stark sich die um das Kabel entstehenden Felder negativ auf unseren Körper auswirken. Auch Unterstellfüße verändern den Klang hörbar, obwohl sich durch sie nichts am Frequenzgang tut. Doch gute Modelle reduzieren und/oder harmonisieren Schwingungen, wodurch weniger störende Felder entstehen. Nach den nicht für möglich gehaltenen Klangfortschritten in den letzten Jahren allein durch die Produkte von VORTEX HIFI, bin ich mittlerweile überzeugt, dass Norbert Maurer recht hat.

Die erste Etappe: Optimierter Strom

Die Reise in Richtung der neuen Klangwelten begann, als ich spürte, dass sich elektrische Felder negativ auf mein Wohlbefinden auswirken: In der Nähe von eingeschalteten Induktionskochfeldern, bei starker WLAN-Strahlung oder DECT-Telefonen fühlte es sich so an als läge mein Schädel in einer gigantischen Faust, die ihn etwas zusammenpresste. Während ich mich intensiver mit dem Thema beschäftigte, wurde ich auf VORTEX HIFI aufmerksam – und die Webseite HIFI-TODAY (damals noch audiophil-online). Der ausführliche und fundierte Test über die Parallelnetzfilter von Vortex Hifi, die sogenannten Power Optimizer, weckte meine Neugier.

Ich wollte genauso vorgehen wie Herr Belkner und verließ den Laden von Thomas Fast (www.fastaudio.com) mit einem großen Stapel unterschiedlicher Filter und dem im Test erwähnten Microsurge-Messgerät zur Ermittlung der Netzbelastung durch Störungen, die unser Wohlbefinden und unsere (Hör-) Wahrnehmung negativ beeinflussen. Mit dem Messgerät in der Hand suchte ich die größten Störer im Haus – und fand sie unter anderem im Keller: Beim Gasbrennwertgerät zeigte das Display im Schnitt rund 400 GS-Einheiten an, beim Hochfahren sogar über 1000.

Stetzerizer Microsurge Meter
Microsurge Meter | Bild: KB

Dank Vortex-Diamant-Filter (P.O.3) sank der Wert auf unter 30. Die Dimmer unserer Lampen im Sicherungskasten stellten sich ebenfalls als ausgemachte Störer dar. Auch hier installierte ich einen Filter, zusammen mit drei weiteren Modellen (eines für jede der drei Phasen), die von außen kommenden Elektrosmog schon im Hauptverteiler abfangen. Mit 20 Filtern schaffte ich es, die GS-Werte im Haus von durchschnittlich 130 auf unter 30 zu senken – sehr gut!

Geopath im Hauptverteiler
Geopath Filter im Hauptverteiler | Bild: FW

Erstaunlicher Klanggewinn

Die ersten Hörsessions überraschten mich: Trotz meiner hochwertigen Netzfilter anderer Marken tat sich einiges. Ob Gitarre, Schlagzeug, Flügel oder Stimme, um die einzelnen Klangkörper gab es plötzlich mehr Luft, wodurch sich das Luftvolumen des Aufnahmeraums vergrößerte. Auch das Spektrum der Klangfarben nahm zu. Erstmals hörte ich deutlich, dass das Fell einer Snaredrum in einen Rahmen eingespannt ist, die Luft im Gehäuse drunter und der Spiralteppich resonieren. Außerdem besaßen dynamische Stücke mehr Attacke, langsamere Stücke berührten durch die pointierte Spielweise stärker.

Zweite Etappe: Beseitigung von Massestörungen

Durch diese Erfahrungen beschäftigte ich mich intensiver mit der Thematik und entdeckte, dass es weitere Störquellen gibt. Auch über die Masseleitung entsteht Elektrosmog – und verteilt sich über die Schirmung von LAN- und Antennenkabeln im ganzen Haus. Dagegen helfen die sogenannten Ground Optimizer von VORTEX HIFI. Sie bestehen aus einem klassischen Schukostecker für die Steckdose mit bis zu fünf dünnen Kabeln, die es mit Cinch-, XLR-, HDMI- und USB-Steckern gibt und so an Hifi-Geräten, Routern, Fernsehern oder Computern andocken können.

Im Idealfall schließt man alle Geräte der Anlage an einen Ground Optimizer an, was zu einem Potenzialausgleich zwischen Geräten führt – das verhindert die als Klangkiller bekannten Ausgleichsströme über die Masseleitung der Verbindungs- und Stromkabel zwischen den Komponenten. Außerdem vernichtet der Ground Optimizer Hochfrequenzmüll auf der Masseleitung und führt niederfrequente Störungen über das Erdpotenzial ab.

Einmal mehr stellte mir Thomas Fast einen Ground Optimizer zur Verfügung. Doch die erste Hörsession verschob ich um 12 Stunden auf den nächsten Morgen: Nach dem Einschalten der Anlage spürte ich die imaginäre Faust so stark, dass ich aus dem Hörzimmer flüchtete.

Ground Optimizer plus Caps
Ground Optimizer: Verbindung mit der „Erde“ über Schutzkontakt-Stecker (links) und Anschluss an HiFi-Komponente (rechts)
Bild: FW

Erstverschlechterung

Das gab mir Zeit, die Anleitung zu studieren – danach verstand ich, was gerade passiert war.
Hier der Originaltext:

Die Kabel sind hochgradig informiert und aktiviert. Informierungen sind grundsätzlich aus der homöopathischen Medizin bekannt. Diese Informationen / Strukturen verändern die Schnittstellen, um Störungen auf das menschliche Nervensystem zu reduzieren. Dies messen wir mit einem HRV-EKG. Beim Umformen (Informieren) dieser Schnittstellen entsteht anfangs eine Verschlechterung. In dieser Zeit kann das Klangbild unharmonisch, undifferenziert bis dumpf klingen und verändert sich ständig. Geben Sie den Schnittstellen also Zeit! Das gröbste sollte nach einer Stunde abgeschlossen sein. Sehr gute Ergebnisse treten nach 72 Stunden auf.“

Ein Plus an Klang- und Lebensqualität

So lange wartete ich nicht, denn am nächsten Morgen fühlte sich der Hörraum für mich wieder ruhig an – sogar ruhiger als vor dem Einstöpseln des Ground Optimizers. »Was für ein Bass«, schoss es mir nach den ersten Tönen durch den Kopf. Ultratief, ohne aufzudicken, deutlich klangfarbenreicher und beweglicher als zuvor klangen Bassdrums, Kontrabässe, E-Bass und die tiefen Flügelsaiten.

Außerdem verstärkten sich die mit den Power Optimizern gemachten Hörerfahrungen: Über alle Frequenzbereiche hinweg wurden Instrumente, Stimmen und Geräusche wie Vogelgezwitscher noch plastischer dargestellt, Musik erklang noch emotionaler. Wow!

Durch den starken positiven Effekt des Ground Optimizers aufs Wohlbefinden bestellte ich nicht nur für alle Anlagen, sondern auch für jeden Computer und die CD-Radios in Küche und Schlafzimmer einen Filter – unterm Strich bedeutete das für uns eine fast fünfstellige Investition nur für die Ground Optimizer, doch das Plus an Klang- und Lebensqualität war jeden Cent wert. Später verriet Thomas Fast, dass mir das den Spitznamen Mr. Ground Optimizer eingebracht hätte.

Dritte Etappe: Entstörung von Geräten, Heizkörpern & Co

Bei einem weiteren Besuch in seinem erstklassigen Laden demonstrierte mir Thomas Fast, welche Auswirkungen Heizkörper auf den Klang haben können. Während ich in seinem großen Studio ein Livekonzert, aufgenommen im Amsterdamer Konzerthaus Concertgebouw, hörte, nahm er die beiden am Heizkörper hinter mir angebrachten rund ein Zentimeter dicken, im Durchmesser drei Zentimeter messenden VORTEX HIFI Ronden vom Heizkörper ab.

Ronde am Heizkörper
Ronde am Heizkörper

Sofort spürte ich Druck im Nacken und das zuvor gigantische Luftvolumen des Konzerthauses schrumpfte in Höhe, Breite und Tiefe um viele Meter – kaum zu glauben, aber klar zu hören. »Die Ronden bestehen aus informiertem Obsidian und haben ein Feld«, erklärte mir Thomas Fast. Und dieses unser Wohlbefinden fördernde Feld verändert die Störfelder des Heizkörpers so, dass es den Stress auf unseren Organismus reduziert. Nach kurzem Nachdenken leuchtete mir das ein, schließlich handelt es sich bei der Heizung um ein geschlossenes System, in dem das Wasser Jahre oder Jahrzehnte zirkuliert.

Erstaunliche räumliche Effekte

Logische Konsequenz dieser Erfahrung: Alle Heizkörper im Haus wurden mit Ronden ausgestattet – uns ging es mittlerweile zuerst um das Wohlbefinden, der daraus resultierende Klanggewinn war ein Extrabonus. Der mich immer wieder neu staunen ließ – was folgendes Beispiel zeigt:

August Burns Red Leveler

Auf der Metallcore CD Leveler von August Burns Red gibt es ganz am Anfang einen hohen Ton, der vor allen Vortex-Hifi-Maßnahmen diffus bei rund ein Uhr aus etwa drei Meter Entfernung von mir erklang.

Nach dem Einsatz der Power Optimizer entstand er klarer umrissen aus etwa zwei Meter Distanz bei etwa 2:30 Uhr. Nach Installation der Ground Optimizer ertönte er aus der Vier-Uhr-Position, also schon leicht hinter meinem Ohr. Durch die Entstörung der Heizkörper wanderte er auf die Fünf-Uhr-Position mit etwa einem Meter Abstand zum Ohr. Kurz danach entstörte ich auch die Fensterscheiben und Spiegel mit Ronden (ideal hierfür: die 25-mm-Ronden aus klarem Bergkristall) und seither erklingt der Ton scharf umrissen direkt hinter meinem linken Ohr.

Mehr Attacke, mehr Feinsinn, besseres TV-Bild

Auch das Fernsehbild profitierte: Als wir abends nach der Entstörung der Spiegel am Morgen den wohlbekannten Anfang einer Serie sahen, dachte ich spontan: »Deutlich dreidimensionaler und farbstärker« und aus meiner Frau sprudelte es heraus: »Was für Farben – und die Menschen kommen einem ja richtig entgegen.«

Außerdem lassen sich Geräte und Lautsprecher mit Hilfe der Ronden entstören. Je größer die Ronde, desto stärker die Wirkung, was an der höheren Masse liegt. Ergänzend gibt es Pyramiden, deren Wirkung durch das hohe Gewicht stärker ausfällt als bei den 30-mm-Ronden. Die Entstörmittel bietet VORTEX HIFI in zwei Qualitätsstufen an: Als sogenannte A.I.O-Variante und die fürs Hören optimierte Diamant-Version.

120 mm Ronde  und VORTEX HIFI Gerätefüße unter CD-Player
120 mm Ronde und VORTEX HIFI Gerätefüße unter CD-Player | Bild: FW

Letztere nutzte ich vor allem bei Hifigeräten, zum Beispiel die 120-mm-Ronde über/unter dem Laufwerk eines CD-Players, über den dicken Trafos meiner Endstufen und Verstärker oder um den Router und den darunter liegenden Switch zu entstören. Die 30-mm-Ronden kamen auf kleineren Netzteilen, Sicherungen im Sicherungskasten und vielem mehr zum Einsatz. Ich legte sie auch über den Hochtönern auf die Boxen – hier würde die Pyramide stärker wirken, doch das sieht mir zu martialisch aus.

Und wie klang’s? Gigantisch. Schon bei niedriger Lautstärke besaß die Musik eine mir bis dato unbekannte physische Präsenz, bei manchen Aufnahmen spürte ich die Spannung im Raum bevor überhaupt der erste Ton ertönte, die Tiefenstaffelung gewann weiter an Kontur, um den vorhin genannten Ton hinter meinem linken Ohr lag ein größeres Luftvolumen. Insgesamt traten hier wieder die schon zuvor gemachten Hörerfahrungen noch stärker hervor – was logisch ist, weil auch die Power- und Ground Optimizer die A.I.O.- oder Diamant-Information besitzen.

Unterm Strich bieten die Vortex-Hifi-Ronden und Pyramiden ein schier unerschöpfliches Tuningpotenzial, das man sich immer mal wieder gönnen kann – gute Händler wie Herr Fast stellen Ronden und Pyramiden zur Verfügung, so dass man in Ruhe zu Hause probieren kann.

Power Caps in Doppelsteckdose
Power Caps in Doppelsteckdose | Bild: FW

Vierte und fünfte Etappe: Offene Steckerkontakte entstören, Gerätefüße einsetzen

Beim Hausumbau installierte ich möglichst viele Steckdosen, zog Netzwerkkabel in nahezu jeden Raum – und dachte, ich täte uns damit etwas wirklich Gutes. Doch durch VORTEX HIFI erfuhr ich, dass über offene Steckdosen und LAN-Stecker (auch am Router) Störfelder entstehen. Abhilfe schufen die sogenannten VORTEX HIFI A.I.O Caps, die es für Steckdosen (Power Caps), Netzwerkdosen (RJ45-Stecker) sowie für Buchsen wie HDMI, USB, Cinch, Klinke und XLR gibt. Sie kosten ab fünf Euro pro Stück – und vollbrachten erstaunliches. Wieder legten die Durchhörbarkeit, die Intensität und die Natürlichkeit nochmals zu.

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Fastaudio

In diesem Zuge probierte ich auch gleich die VORTEX HIFI Gerätefüße, weil ich mit Unterstellfüßen schon häufiger sehr gute Erfahrungen gemacht hatte. Auch sie überzeugten mich: Stand unser AVM-Kombigerät auf den großen Füßen (Modell 45) verbreiterte sich der Raum, swingten Stücke stärker und die Feinauflösung legte zu. Mittlerweile stehen sogar unser Router und mein Firmen-Notebook auf VORTEX HIFI Gerätefüßen, weil ich dadurch weniger Strahlung spüre.

Welch große Fortschritte ich auf meiner Klangreise gemacht hatte, war mir damals gar nicht so bewusst, weil ich mich nach jeder Maßnahme an dieses Niveau gewöhnt hatte und es nach kurzer Zeit als normal ansah. Erst als ich bei Händlern oder anderen Hifi-Fans Anlagen hörte, die ich früher einmal richtig gut fand, mich aber nun nicht mehr anmachten, bemerkte ich, was passiert war.

Es klang irgendwie nach Konserve, während bei uns zu Hause die Musik spielte. Noch viel stärker machte sich allerdings das gesteigerte Wohlbefinden bemerkbar, von dem wir jede Sekunde, in der wir Zuhause waren, profitierten – das hatte zuvor kein anderes Hifi-Produkt geschafft!

Einsatz von Ronden auf dem Fensterglas, auf dem Badspiegel und am Lautsprecher
Einsatz von Ronden auf dem Fensterglas, auf dem Badspiegel und am Lautsprecher | Bild: FW

Sechste Etappe: die eigene Handy- und WLAN-Strahlung positiv nutzen

Hätte mir jemand Ende des Jahres 2019 gesagt, all das zuvor mit den Produkten von Vortex Hifi erlebte sei nur die Hälfte des Weges in Sachen Wohlfühlatmosphäre und Klangfülle, ich hätte ihn oder sie für verrückt erklärt. Doch ich machte die Rechnung ohne den unerschöpflichen Ideenreichtum von Herrn Maurer, dem VORTEX HIFI-Mastermind. 2020 kamen drei Produkte auf den Markt, die zusammengenommen in etwa den gleichen Effekt erzielten wie alles zuvor Beschriebene.

Den Anfang machten im Januar die sogenannten VORTEX HIFI Oszillation Alignment Cards. Sie sehen aus wie eine Scheckkarte und können wahre Wunder vollbringen, denn sie entschärfen nicht nur die Strahlung von Routern, Handys und allem, was mit WLAN, Bluetooth & Co sendet, sondern nutzen die Felder, um unseren Körper zu stärken – was sich durch Kraft und Koordinationstests zeigen lässt.

Oszillation Alignment Card 2 Karte auf Handy | Bild: FW/KB

Klanggewinn an allen Fronten

Als ich die ersten VORTEX HIFI Oszillation Alignment Cards bei Herrn Fast abholte, packte ich die erste gleich zwischen Handyrückseite und Schutzhülle. Ich spürte sofort die beruhigende Wirkung und freute mich im Auto über die gesteigerte Räumlichkeit als ich das Radio anschaltete: Auf einmal reichte die Bühne des Klassikkonzerts rechts und links sowie nach vorne deutlich über die Motorhaube hinaus, beim Wechsel auf die im Player liegenden CD Scum von Napalm Death prügelten die Grindcore/Death-Metal-Iconen noch brachialer auf ihre Instrumente ein, die Durchzeichnung gewann – und ich spielte zumindest gedanklich Luftgitarre.

Ich konnte es kaum erwarten, zu Hause unseren Router zu bestücken – dessen WLAN wir bis dato nicht aktiviert hatten, weil wir uns beide damit unwohl fühlten. Doch mit der Oszillation Alignment Card empfanden wir das WLAN-Netz nicht mehr als störend, was uns endlich die Möglichkeit bot, Tabletts und Smartphones mit all ihren Möglichkeiten zu nutzen – in dem kurz darauffolgenden Lockdown ein riesiger Segen. Ich stattete alle Geräte im Haus, die WLAN- oder Bluetooth-Empfänger hatten, mit den Oszillation Alignement Cards aus – und der klangliche Fortschritt war selbst auf unserem CD-Radio im Schlafzimmer nachvollziehbar, mit dem wir Hörspiele hören: Stimmen klangen natürlicher, durch die gesteigerte Feinauflösung wirkten Dialoge ausdrucksstärker und die Bässe kamen satter.

Auf der Anlage im kleinen Hörraum erkannte ich bei »Path«, dem Opener des Apocalyptica Albums Cult erstmals, dass der Paukenkorpus aus Kupfer besteht. Die Cellorocker brachten die Saiten noch stärker zum Knarzen, gleichzeitig wirkte der Anfang des fünften Titels »In Memoriam« noch getragener und berührte mich stärker als zuvor. Ein Freund, dem ich eine Karte geschenkt hatte, erzählte, dass der Hochton seiner Infinity Kappas nun deutlich luftiger und energiegeladener töne – er steht am Anfang seiner Hifikarriere und hört via Spotify noch nicht einmal in CD-Qualität, was diese Erfahrungen in meinen Augen noch bemerkenswerter macht.

Als meine Frau einmal ihr iPad aufs Bett legte, wunderte ich mich über den Druck, den ich spürte. Ein kurzer Check zeigte, dass kurz vorher die Oszillation Alignment Card herausgerutscht war. Nachdem wir sie wieder installiert und mit den beiliegenden Klebepads fixiert hatten, war alles in Ordnung. Tipp: Anfangs stattete ich alle Geräte mit den am stärksten informierten Dreierkarte aus, bei der es aber zu unangenehmen Erstverschlechterungen kommen kann, wenn sich das Handy mit einem fremden WLAN-Netz verbindet.

Deshalb rüstete ich bei den Handys und beim iPad auf die Zweierkarten zurück. Ich verschenkte ein paar Dreierkarten (s. o.), um erstens Freunden etwas Gutes zu tun und zweitens Rückmeldung zu bekommen, wie es ihnen damit geht. Keiner gab die Karte zurück, manche schliefen besser und Heuschnupfensymptome nahmen trotz gleichbleibender Pollenbelastung ab. Auf Letzteres wurde ich aufmerksam, weil es mehrere Personen berichteten.

Etappe sieben: Fremde WLAN-, DECT- und Handynetze positiv nutzen

Die Karten waren allerdings erst der Anfang: Dank der Oszillation-Alignment-Technik entwickelte Norbert Maurer die VORTEX HIFI Hochfrequenz Optimizer (HFO). Hier ein kurzer Auszug der Bedienungsanleitung: »Ziel der HFO- Sets ist es alle Frequenzen im Bereich DECT und WLAN bis 5,8 GHz welche sich im Raum befinden so zu informieren, dass der Organismus mit weniger Stress reagiert. Zusätzlich informieren die Power Plugs der Sets die Stromleitung. Dies entstört und entstresst.

Das Ergebnis ist eine bessere Wahrnehmung aller Sinne und ein besseres Wohlbefinden im Raum. Anders formuliert: Auch die WLAN- und DECT-Strahlung der Nachbarn können nun positiv genutzt werden – ich kenne keine andere Technik, die das schafft. Ein Sigma Set besteht aus vier Antennen, die möglichst in allen vier Ecken des Hauses/Raumes in Steckdosen gesteckt werden, die fünfte mitgelieferte passive Antenne sollte in Körpernähe aufgestellt werden. In Anbetracht der Tatsache, dass wir bei uns – in einem freistehenden Haus – 13 WLAN-Netze mit Vollausschlag empfangen und ein Nachbar ständig sein DECT-Telefon im Garten nutzt, hörte sich das für mich nach einem wahr gewordenen Traum an.

Passive Sigma Antenne
Passive Sigma Antenne | Bild: FW

Deshalb bestellte ich aufgrund der Größe unseres Hauses gleich zwei VORTEX HIFI HFO Sets in der am stärksten informierten Sigma Ausführung. Meine Frau fand die Antennen zwar alles andere als schön, doch der beruhigende Effekt wog das mehr als auf. Mein Ohrgeräusch, das ich seit Teenager-Tagen ohne Hörverlust habe, nahm mit einem Schlag massiv ab, wir schliefen ruhiger und fühlten uns entspannter als ohne die HFO Sets.

Aktive Sigma Antenne
Aktive Sigma Antenne | Bild: FW

Noch natürlicher, emotionaler und raumübergreifender

Auch der Klang machte wieder einen Schritt nach vorne, deutlich zu hören beim vierten Lied Black and Blue der CD The Bell von I am the Morning: die Basssaiten des Flügels schwangen auf über zwei Meter Länge aus, ich nahm den mitschwingenden Metallrahmen und das resonierende Holzgehäuse wahr, der Stuhl quietschte im Tack mit, was dem ganzen mehr Leben einhauchte, weil ich den Körpereinsatz von Pianist Gleb Kolyadin hörte. Auch die zerbrechlich wirkende Stimme von Marjana Semkina ging noch mehr unter die Haut als ich es in Erinnerung hatte.

I AM THE MORNING the bell
I AM THE MORNING The Bell

Beim Soundtrack von Schindlers Liste entfalteten die Streicher eine Klangfarbenpracht, die mich mit Ehrfurcht erfüllt und spontan an einen Sternenhimmel mitten in der Natur fernab jeglicher Lichtquellen erinnerte – dort sieht man nicht nur einzelne Sterne, sondern das Schimmern der Milchstraße. Im achten Lied Ausschwitz wirkten die Kontrabässe so bedrohlich, dass es mich fröstelte. Meine häufig sehr dicht produzierten Metallscheiben profitierten von dem zusätzlichen Raum um die Instrumente.

Die neueste CD Shaped by Fire von As I lay Dying, einer meiner Lieblings-Metallcore-Bands, begeisterte mich von Anfang an durch die unglaubliche Energie, mit der einem die Jungs die Songs um die Ohren knallen – ich spürte förmlich, wie sie sich den Frust der Jahre von der Seele spielten, in denen Singer Tim Lambesis im Gefängnis saß. Allerdings fehlte mir anfangs die Tiefe und Luft um die Gitarren. Vorbei: Zum Teil konnte ich gedanklich um die Jungs herumspazieren – die noch energiegeladener ans Werk gingen.

As I Lay Dying: Shaped By Fire
As I Lay Dying: Shaped By Fire

Etappe acht: Erdstrahlung entschärfen

Mit dem Thema Erdstrahlung ging es mir wie mit Elektrosmog: Früher spottete ich über Spinner, die daran glaubten – bis wir aufgrund von körperlichen Beschwerden eine Rutengeherin kommen ließen, die unter unserem Bett genau im Bereich der Beschwerden zwei sich kreuzende Wasseradern lokalisierte (sie wusste nichts von unseren Beschwerden). Bei meinem Versuch, ob die Rute auch bei mir reagieren würde – was passierte – spürte ich die Felder.

Beim weiteren Check unserer Wohnfläche entdeckte sie weitere Wasseradern. Auch Verschneidungen, eine Verwerfung und Koordinatenpunkte gab es – an diesen Stellen schlug die Route bei mir ebenfalls aus. Außerdem fand ich in einem Bereich, den die Rutengeherin noch nicht untersucht hatte, einen weiteren Koordinatenpunkt. Abschirmungsmatten unter Bett halfen gegen die Erdstrahlung unter dem Bett, den Rest des Hauses konnten wir dagegen nicht vernünftig entstören.

Als Norbert Maurer mir mitteilte, er arbeite an einem Produkt, dem Geopath, mit dem sich geopathogene Zonen (sich negativ auf unser Wohlbefinden auswirkende Felder von Erdstrahlen) entschärfen ließen, war ich sofort Feuer und Flamme und wollte die Geopath haben. Sie werden in die Steckdose gesteckt und verteilen ihre Informationen ähnlich wie die HFO Sets über die Stromleitungen, wirken aber viel stärker.

Weil die gesamte Grundfläche unseres Hauses mit geopathogenen Zonen gespickt ist, entschied ich mich für zwei Dreiersets. So konnte ich jede der drei stromführenden Phasen im Haus mit je zwei der Geopath belegen. Ich platzierte sie in den wichtigsten Wohnräumen wie Schlaf-, Ess- und Wohnzimmer, sowie im Hörraum und im Büro. Schon beim Einstecken merkte ich, dass diese Maßnahme ein Volltreffer werden könnte. Die Erstverschlechterung machte sich so massiv bemerkbar, dass wir das Haus verlassen mussten.

Als wir nach rund vier Stunden zurückkamen, hatte sich das beruhigt und abends herrschte eine ungewohnt entspannte Atmosphäre– als wir vor ein paar Wochen für fast eine Stunde Stromausfall im Ort hatten und die Geopath nicht wirkten, spürte ich dagegen wieder einen Druck – die Belastung durch WLAN- und DECT-Felder konnte es nicht sein, weil die nicht liefen. Und weil die Karten im Handy auf das Handynetz wirkten, schied das ebenfalls aus.

Kling wie echt“, so der O-Ton eines Mithörers

Während ich diese Zeilen schreibe, läuft die CD Night of Hunters von Tori Amos auf der kleinen Schreibtischanlage – und ich staune nicht schlecht, mit welcher Energie die tiefen Töne des Flügels gleich zu Anfang des ersten Titels Shattering Sea in den Raum fluten, ich höre wie die Luft im Flügelinnern mitschwingt. Jedes der Instrumente – Flügel, Streicher, Blech- und Holzbläser – erstrahlen in noch mehr Klangfarben als ich es gewohnt bin.

Night of Hunters von Tori Amos

Das dritte Lied Battle of Trees beginnt mit gezupften Flügelsaiten, von denen sich jede exakt orten lässt – die eher dumpfere Tonalität erinnert mich daran, dass Finger mit Haut und Fleisch die Saiten zum Schwingen bringen, statt eines Filzhammers. Im kleinen Hörraum riss ich innerlich die Augen auf ob des nun unglaublich sehnigen Basses, der jeden Song von Klassik, über Pop bis Metall noch rhythmischer und emotionsgeladener rüberbringt. Auch hier gewinnen Klangfarben und Luftvolumen, Becken schwingen noch feiner und über eine größere Fläche aus.

Jetzt fühle ich mich so als wäre ich im Aufnahmeraum mit dabei. »Klingt wie echt«, sagte ein Freund, als er die Anlage in dieser Konfiguration hörte – ein größeres Kompliment gibt es wohl kaum. Und als ich auf der Heimkinoanlage das Wummern der V8-Motoren von ein paar Amischlitten hörte, erinnerte mich das an meine Zeit in Kanada, so realistisch bollerte es mir ins Ohr.

Tipp zum Schluss

Auch der VORTEX HIFI Iraser Stick kommt bei mir täglich zum Einsatz. Er besitzt Magnete, durch die für uns wenig gute Informationen gelöscht werden. Bei mir rotiert keine CD, die nicht vorher gelöscht und anschließend für 30 Sekunden auf der 120er Ronde informiert wurde – einfach mal ausprobieren und staunen. Einen ausführlichen Test finden Sie hier: VORTEX HIFI Diamant-Iraser Informationen-Löschstab

P.S. Ein guter Händler gibt Ihnen wertvolle Tipps, was man mit den VORTEX Produkten alles machen kann. Außerdem bewahrt er Sie vor Falschanwendungen, die sich negativ auf den Klang und das körperliche Wohlbefinden auswirken können. Die Webseite von VORTEX HIFI bietet ebenfalls einen schier unerschöpflichen Fundus an Informationen – und zeigt, dass sich die von mir gemachten Erfahrungen messtechnisch und mit Blutbildern untermauern lassen. Darauf gehe ich in den noch ausführlicheren Tests über die Geopath, HFO Sets und Oszillation Alignment Cards ein, die in den kommenden Monaten auf HIFI-TODAY folgen werden. Bleiben Sie dran.

Fazit

Nach fast drei Jahren intensiver Erfahrung mit den Produkten von VORTEX HIFI bin ich überzeugt, nicht die Anlage und der Raum machen die Musik, sondern vor allem unser Kopf. Diese Klangdimension erschließen die Produkte von Norbert Maurer – und die Lebensqualität gewinnt ebenfalls enorm, weil sich die Felder nun positiv auf unser Wohlbefinden auswirken.

Das Schöne dabei: Es geht Schritt um Schritt vorwärts – so wie es der finanzielle Spielraum zulässt. Ich würde es heute wieder genauso machen, anstatt mir neue Komponenten zuzulegen. Wenn ich es richtig verstanden habe, tüftelt Herr Maurer schon wieder an etwas – mal sehen, in welche Dimensionen mich die Klangreise zukünftig befördert.

Vertrieb

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Tel: 02303 / 3050178
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